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Adax erzählt, wie er zu seiner Original Kamaka Ukulele kam: „Ich
war 1991 in Hawaii, in Honolulu und habe dort ein paar Frauen spielen hören auf der Kodakula-Show war das. Das waren dicke Frauen mit unheimlich langen Fingernägeln und die hatten diese wunderbaren
kleinen Ukulelen. Und die sahen noch kleiner aus, weil die Frauen so riesig dick waren. Und ich bin nach dem Auftritt hin und habe gesagt, „wo habt ihr denn diese Ukulelen her“? Und die haben mir gesagt,
da müsst ihr zu Kamaka in Honolulu im Industriegebiet. Und die bauen Ukulelen aus dem Koa-Holz. Und das Koa-Holz ist ein ganz langsam wachsendes Holz, das gibt es heute gar nicht mehr so oft, ist sehr
teuer mittlerweile. Das ist vergleichbar mit einer richtig alten, guten deutschen Eiche, die ganz langsam wächst und ganz hart ist und das macht sich im Klang bemerkbar.“
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